Ernähre mich
Pflücke deine Worte
wie für die Ewigkeit getrocknete Blüten
durch die unendlich Nektar fließt
süß und heiß, lebendig.
Und drück’ sie an mein Herz
heimlich
dein Blut zu kosten
zu schmecken was du fühltest
was du sahst und niemand sonst.
Bestäube meine Seele
mit unsichtbaren Küssen
bis sie erzitternd
Blütenstaub gebiert.