Momente nur.
Vom Schleier des Wassers getragen
lausche ich dem Flötenspieler.
Er hat der Nacht sein Augenlicht geschenkt,
blass glitzernde Gestirne
ohne Mitgefühl.
Fasse mit Frostnarben an den Fingern danach,
doch nur wenn er leise einatmet,
bauscht das Meer in Wellen auf
und hebt mich empor in seine Arme,
Momente nur.